Rhodesian Rigeback / Geschichte
Kommen wir jetzt zu den Menschen, die entscheidend dafür gesorgt haben den Zuchterfolg in seiner Einzigartigkeit zu erhalten und den Rassestandard festzuschreiben
Francis Richard Barnes ( 1898 bis 1900 Geschäftsführer des "Salisbury Kennel Club" ) erwarb 1915 seinen ersten Rhodesian Ridgeback Rüden "Dingo" aus der Zuchtlinie von van Rooyen und begründete mit zwei weiteren Hunden die "Eskdale" - Zuchtlinie. Schon 1922 berief er eine Versammlung von Züchtern und Besitzern dieser Hunde ein und gründete mit ihnen den "Lion Dog Club". Er wurde später zum ersten "Rhodesian Ridgeback Club". Durch seinen Einsatz konnte der Ur- Rassestandard für den Rhodesian Ridgeback festgeschrieben werden. Er wurde 1924 von der Kennel Union of South Africa ( KUSA ) anerkannt und genehmigt. Damit begann die kontrollierte Weiterführung sauberer Zuchtlinien bis zum heutigen Tag.
*Francis Richard Barnes starb mit 87 Jahren am 15.04.1962

Mr. T. Kedie-Law war mit einer der Rhodesian Ridgeback Züchter der ersten Stunde und er konnte noch auf Blutlinien von van Rooyens Hunden zurückgreifen (Cornelius van Rooyen war berufsmäßiger Großwildjäger und Hundezüchter. Er besaß eine Meute von Jagdhunden aller möglichen Rassen). Hier auf dem Bild Mr.T. Kedie-Law mit "Mapandora of Avondale" um das Jahr 1920 in Rhodesien.

Einer der größten Züchter seiner Zeit war Vernon Brisley vom Viking Kennel. Durch seine klare Zuchtlinie ( auf dem Bild von 1935 schon sehr gut zu erkennen )beeinflusste er die Rhodesian Ridgeback Zucht ganz entscheidend. Auch Vernon Brisley haben wir das heutige Erscheinungsbild des Rhodesian Ridgeback nach dem Rassestandard zu verdanken